wurde 1984 in Hamburg geboren und durch seine Mutter, einer Sängerin, musikalisch maßgeblich beeinflusst. Neben dem Gesangsunterricht erhielt er mit vier Jahren seinen ersten Klavier- und Violinunterricht. Mit sechs Jahren war dann sein erstes Blasinstrument die Blockflöte, über die er schließlich mit zehn Jahren zur Klarinette gelangte.
Nach langjährigem Unterricht bei Prof. Guido Müller (Musikhochschule Hamburg) studiert Johann-Peter Taferner seit 2003 bei Prof. Ralph Manno in Köln.
Nach zahlreichen Preisen bei den Bundeswettbewerben von „Jugend musiziert“ erhielt er im Jahre 2000 den Sonderpreis des NDR-Sinfonieorchesters und 2002 die Ehrenurkunde der Behörde für Bildung und Sport der Freien Hansestadt Hamburg.
Konzertreisen führten ihn in die USA, nach Israel, Frankreich, Italien, Dänemark, Bosnien-Herzegowina und Rumänien. Sein besonderes Interesse gilt der Kammermusik. Neben der festen Zusammenarbeit mit der Pianistin Naré Karoyan (Klasse Prof. Pierre-Laurent Aimard) besteht seit 2004 das Gideon-Klein-Oktett, dessen erster Klarinettist er ist. Auch in der zeitgenössischen Musik engagiert sich Johann-Peter Taferner. Bereits viele Werke (u.a. von Benjamin Schweitzer) wurden durch ihn uraufgeführt.