Unter dem Motto „Schicksal“ stehen die diesjährigen Herbstkonzerte des Landesjugendorchesters Bremen am 25. Oktober 2008 in der Stadtkirche in Delmenhorst und am 26. Oktober 2008 in der Kirche Unser Lieben Frauen in Bremen. Auf dem Programm standen Werke zum Thema von G. Verdi, E. Elgar und natürlich Beethovens „Schicksalssinfonie“.
Solist war der Solo-Cellist des NDR-Sinfonieorchesters Hamburg Christopher Franzius. Er präsentierts Edward Elgars Konzert für Violoncello und Orchester, das 1919 komponiert wurde.
Eröffnet wurde der Abend mit Verdis Ouvertüre zu „Die Macht des Schicksals“, die im Gegensatz zu vielen kurzen Orchester-Preludes breit angelegt ist und mit ihrer Vielzahl an Themen und Motiven einem Potpourri gleicht.
Das Hauptwerk des Abends war Beethovens 5. Sinfonie, die auch „Schicksalssinfonie“ genannt wird. Diese erarbeitete das Landesjugendorchester Bremen zusammen mit den anderen Werken in einer Arbeitsphase vom 18.-24. Oktober 2008. Der Klangkörper bestand bei diesem Projekt aus 60 jungen Musikerinnen und Musikern, die unter der Leitung von Mitgliedern der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem Dirigenten Stefan Geiger, das Ergebnis ihrer Arbeit am Samstag, 25. Oktober in Delmenhorst in der Stadtkirche und am Sonntag, den 26. Oktober 2008 in der Bremer Kirche Unser Lieben Frauen präsentierten.


 
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Christopher Franzius Der Cellist Christopher Franzius begann das Musizieren im Alter von fünf Jahren, studierte an der...