Dominik Schuster ist Gewinner des ersten GGMA

Das Landesjugendorchester Bremen hat im Frühjahr 2012 zusammen mit seinen Kooperationspartnern Radio Bremen und der Glocke Veranstaltungs-GmbH den ersten GERMAN GAMEMUSIC AWARD für Komponisten aus Europa bis 30 Jahre ausgerufen. Diese haben zu zwei dreiminütigen Gametrailern, und zwar zu „The Legend of Zelda: Skyward Sword“ von Nintendo und zu „Escapula“ der Bremer Firma Purple Ape, spannende Musik komponiert. Die drei Finalisten – Konstantin Kemnitz aus Leipzig, Paul Schnieber aus Bremen und Dominik Schuster aus Hamburg – stellten sich am 10. November 2012 im Rahmen des Spielemusikkonzertes GAME SYMPHONY der Jury unter dem Vorsitz von Prof. Stefan Geiger, dem Publikum im Bremer Konzerthaus „Die Glocke“ und der Internet-Fan-Gemeinde auf ARTE LIVE WEB.


 

Junges Publikum in der Glocke kürt Preisträger

Ein begeistertes, überwiegend junges Publikum verfolgte gespannt das Finale des GERMAN GAMEMUSIC AWARDs in der Glocke, um zusammen mit der Jury folgende Preisträger zu küren:Preis – Dominik Schuster (München)Preis – Konstantin Kemnitz (Leipzig)Preis – Paul Schnieber (Bremen)
Neben Preisgeldern in Höhe von 3.500,- € erwartet Dominik Schuster ein Vertrag mit der Universal Edition AG, Wien – seine Stücke werden in das Verlagsprogramm aufgenommen und können jederzeit von Orchestern gespielt werden.

 

Ari Pulkkinen als Juror in Bremen

Der Gamekomponist Ari Pulkkinen, u.a. Musikmacher von Angry Birds, war Mitglied der Jury und erzählte dem Publikum auf der Bühne von sich und seiner Arbeit. Sein Interview sowie das Wettbewerbsfinale waren Bestandteil der GAME SYMPHONY, dem etwas anderen Konzert des Landesjugendorchesters Bremen mit Werken aus der Game-Szene, wie z.B. Musik zu „Angry Birds“, „Tetris“, „BioShock“, „Super Mario Bros“ u.a.

Großes Echo im www

Mehr als 2.000 Fans verfolgten den GERMAN GAMEMUSIC AWARD auf den Seiten von Radio Bremen und bei ARTE LIVE WEB. Bereits am darauffolgenden Tag ist die GAME SYMPHONY mehr als 4.000 Mal abgerufen worden und sorgt nach wie vor in den sozialen Netzwerken für eine überaus positive Resonanz – eben eine großartige Bestätigung für diese neuartige Verbindung von Wettbewerb und Gamemusic-Konzert.

Live-Mitschnitt auf ARTE LIVE WEB

Bis zum 9. April konnte man hier das Konzert Nachhören und -schauen:
http://liveweb.arte.tv/de/video/Game_Symphony/